Schule, Schule, Schule.......

A die Schulzeit erinnern wir uns ja alle, allerdings mit unterschiedlichen Gefühlen: Die einen mit Vergnügen, die anderen mit Grauen und viele sicher auch mit Vergnügen und Grauen (ganz zu schweigen vom Gefühl der Langeweile, das leider oft genug vorherrschend war.)

Ein kurzer Abriß zur Harster Schulgeschichte.(s. auch Plesse-Archiv, Heft 12, S.146ff):


1829 wurde das Schulgebäude beschrieben als eines der ältesten Gebäude in Harste und so beschaffen, dass das Leben des Lehrers und seiner Familie nicht mehr sicher sei (was vermutlich nicht jeden Schüler traurig stimmte).

Geschichten aus der Harster Schule in Form von zeitgenössischen Interviews finden Sie im Buch

„Harster Geschichten“, welches über den Kultur- und Heimatverein Harste e.V. erhältlich ist.

1837 wurde dann endlich die jetzt noch am Gänsemarkt stehende Schule gebaut (Kostenaufwand: 1592 Reichstaler), die bis 1952 ihre Funktion erfüllte

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